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Kassensysteme im Berghotel Grawand

Das höchstgelegene Berghotel Europas, das Grawand in Schnalstal, Südtirol, Italien, bietet Erholungs- und Skiurlaub auf 3212 m Höhe über dem Meeresspiegel und ist ausgestattet mit einem modernen Kassensystem Netzwerk, um die schwierige Verwaltung des Warenbestandes in den Griff zu bekommen. Das bietet seinen Gästen über 100 Betten in Doppel- oder Mehrbettzimmern, das heißt, dass in Zeiten der Vollbelegung auch 100 Gäste mit Hilfe der Registrierkassen verwaltet werden müssen. Dazu kommen mehrere hundert Tagesgäste, die von hier aus das atemberaubende Alpenpanorama und die Sportmöglichkeiten genießen wollen. Service jeglicher Art ist unter solchen, extremen Bedingungen natürlich mit besonderem Aufwand verbunden. Für das leibliche Wohl der Gäste wird im Grawand in mehreren, mit einem Netzwerk verbundenen Gastronomiebereichen gesorgt. Für das Frühstück und das Abendessen kann im so genannten Panoramarestaurant eingekehrt werden. Dort gibt es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und abends ein 4-Gang Menu und Salatbuffet. Das Abendessen ist lediglich für Hotelgäste, da die letzte Seilbahnfahrt um 16.30 Uhr angesetzt ist. Das Mittagessen wird im Selbstbedienungsrestaurant von 11.00 bis 15.00 Uhr serviert, dafür gibt es im Restaurant 300 Plätze und auf der Sonnenterrasse 120 Plätze. Damit kann auch der Ansturm der externen Mittagsgäste bewältigt werden. Gerade in der Berggastronomie sind in relativ kurzen Zeiträumen große Gästemengen zu bewältigen. Nur mit Hilfe moderner Kassensysteme oder kann das Servicepersonal diesem Ansturm gerecht werden. Im Selbstbedienungsrestaurant muss die Kassiererin möglicherweise innerhalb von nur 2 Stunden über 1000 Gäste abfertigen. Da gibt es sicher auch die eine oder andere Warteschlange vor der . Jeder Gast möchte sein Essen aber gern so heiß wie möglich genießen. Daher muss die Technik der Registrierkasse dazu in der Lage sein, schnell und effektiv die Speisen und Getränke abzurechnen. Die Hotelgäste haben Halbpension im Zimmerpreis inbegriffen, so dass sie für Frühstück und Abendessen nicht extra zahlen, außer für zusätzliche Tischgetränke. Um diese zusätzlichen Umsätze schnell zu verbuchen, wäre es sinnvoll, hier ein mobiles einzusetzen. Diese mobilen kann jeder Kellner am Gürtel mit sich führen, Bestellungen direkt am Tisch eingeben und an die Theke oder in die Küche per Funk übertragen. Bis er den langen Weg in diesem großen Panoramarestaurant hinter sich gebracht hat, kann die Bestellung schon fertig gestellt werden. So bekommt der Gast seinen Tischwein noch, bevor er sein Essen beendet hat. Eine große Herausforderung ist auch das Bestellwesen. Bei einem Berghotel in dieser Höhe muss jeder Artikel, der für Speisen und Getränkezubereitung benötigt wird, mit der Seilbahn auf den Berg befördert werden und das in ausreichender Menge. Die speichern alle Daten aus den getätigten Umsätzen und stellen über Datenfernübertragung diese Daten dem zentralen PC zur Verfügung. Dort werden mit Hilfe von Warenwirtschaftssoftware, die Mindestlagerbestände pflegt, Bestellvorschläge errechnet, gestützt durch die Artikelumsätze aus dem Netzwerk. Die in allen Bereichen des Hotels, wo etwas verkauft wird, speichern die entsprechenden Daten und stellen sie im Netzwerk zum Auslesen bereit. Umsatzstatistiken pro Tag oder auch pro Stunde geben die nötigen Informationen, um stets ausreichend mit Ware versorgt zu sein. Dann wird der Gipfelurlaub im Berghotel für die Gäste zum unvergesslichen Erlebnis.

 

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